Dienstag, 7 of September of 2010

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Noch 50 Tage um das Archiv zu retten!

Liebe jugendkulturell Interessierte,

noch nie war das Archiv der Jugendkulturen so viel in den Medien wie in den letzten Wochen – s. zum Beispiel den Kulturzeit-Beitrag auf www.jugendkulturen.de. In mehr als 60 Blogs wird derzeit zu Spenden für uns aufgerufen. Doch leider schlägt sich diese Präsenz nicht in Spenden nieder: Rund 400 Euro gehen bei uns täglich ein – das ist durchaus beeindruckend, wenn zum Beispiel ein 14-Jähriger uns 10 Euro überweist und in der Mail dazu mitteilt, er würde gerne mehr spenden, „aber ich bekomme nur 20 Euro Taschengeld im Monat, vielleicht geht nächsten Monat wieder was”. Dennoch: Es wird nicht reichen!

Am 31. Oktober müssen wir definitiv entscheiden, ob wir unseren Mietvertrag kündigen oder verlängern. Letzteres wird ohne die Perspektive einer Stiftung nicht möglich sein. Wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, schaffen es nicht mehr, jeden Monat privat das Defizit aufzubringen (derzeit rund 2.000 Euro monatlich!). Und mit dem bisherigen Spendeneingang wird es am 31. Oktober leider heißen: Alles muss raus!

Dabei wäre es eigentlich so einfach: Wenn nur jeder Empfänger und jede Empfängerin dieser Mail heute 10 Euro überweist, hätten wir das Ziel bereits heute erreicht! 10 Euro – ich denke, das kann sich jede/r leisten. Und ich hoffe sehr, dass unser Engagement im Archiv der Jugendkulturen Ihnen diese 10 Euro wert sind. Dann helfen Sie bitte mit, dass unsere derzeit 29 MitarbeiterInnen in der Fidicinstraße 3 (davon 21 ehrenamtlich!) auch nach dem 31. Oktober hier noch einen Ort für ihr Engagement finden. Das Spendenkonto finden Sie im unten anhängenden Aufruf.

Selbstverständlich stehe ich jederzeit für weitere Informationen zur Verfügung!

Hoffnungsvolle Grüße aus der Fidicinstraße 3

Klaus Farin

Archiv der Jugendkulturen e.V.

Fidicinstraße 3

10965 Berlin

Tel.: +49 – (0)30 – 612 03 318

Fax: +49 – (0)30 – 691 30 16

E-Mail: klaus.farin@jugendkulturen.de

www.jugendkulturen.de

www.klaus-farin.de

www.culture-on-the-road.de

Kurzpräsentation Archiv

Ust.-ID: DE203272846

Registergericht : Amtsgericht Charlottenburg, 18139 Nz

Spendenaufruf:

Das Archiv der Jugendkulturen geht stiften!

… und Sie können ein Teil davon sein.

Das Berliner ARCHIV DER JUGENDKULTUREN e.V. existiert seit 1998 und hat sich zur Aufgabe gemacht, den Klischees und Vorurteilen über “die Jugend” und ihre Lebens- und Freizeitwelten differenzierte Informationen entgegenzusetzen. Zu diesem Zweck betreibt es eine eigene umfangreiche Jugendforschung, publiziert deren Ergebnisse, aber auch autobiografische Texte und vieles mehr in seiner archiveigenen Verlagsreihe. Das Archiv der Jugendkulturen sammelt zudem Zeugnisse aus und über Jugendkulturen (Bücher, Diplomarbeiten, Medienberichte, Fanzines, Flyer, Musik etc.) und stellt dieser in seiner Präsenzbibliothek der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung. Punk, Techno, HipHop, Gothic, Skinhead, Emo … von der Bravo über Punk-Fanzines, den ersten Techno-Flyern bis hin zu Schülerzeitungen – hier ist alles zu finden.

Mit dem Projekt “Culture on the Road” wird kulturelle und politische Bildung in interaktiven Workshops mit Informationen über die Geschichte und Wurzeln der Jugendkulturen verbunden. Ziel ist es, jugendkulturelle Vielfalt fundiert und authentisch zu vermitteln, politisches Bewusstsein zu schärfen, tolerante Haltungen zu unterstützen und einen Beitrag zur Gewalt- und Rechtsextremismusprävention zu leisten.

Schon mehrfach wurde das Archiv der Jugendkulturen für seine Arbeit ausgezeichnet, so zum Beispiel

-   2003 vom Bündnis für Demokratie und Toleranz

-   2007 vom Jugendforum im Berliner Abgeordnetenhaus

-   2009 von der Initiative “Deutschland – Land der Ideen”

Nun geht das Archiv stiften!

Das seit 12 Jahren erfolgreich als gemeinnütziger Verein arbeitende Archiv der Jugendkulturen gründet nun eine Stiftung.

Warum das?

Das Archiv erhält bis heute keinen Cent Regelförderung und arbeitet seit seinem Bestehen mit auf Zeit geförderten Stellen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel ehrenamtliches Engagement sich dort findet. Doch auf Dauer braucht eine derartige Einrichtung wenigstens eine oder zwei hauptamtliche Stellen und die Sicherung der Grundkosten. Das ist zurzeit nicht gegeben – immer wieder müssen Vereinsmitglieder oder MitarbeiterInnen sogar privat Gelder spenden, um die laufenden Kosten zu zahlen. Damit ist die Existenz dieser in Europa einmaligen Einrichtung in regelmäßigen Abständen akut gefährdet.

Eine Stiftung bietet Sicherheit und Kontinuität im Fortbestand des Archiv der Jugendkulturen und der daraus resultierenden kulturellen und politischen Arbeit mit und für Jugendliche(n) – und das unabhängig von der Vergabe von Fördergeldern.

Wozu brauchen wir ein Archiv der Jugendkulturen?

Wir alle sind die Summe unserer Geschichte, wir alle handeln, leben und beziehen Position aufgrund unserer Erfahrungen, die wir in unserer Jugend gemacht haben; Jugendkultur, auch in all ihren Extremen, nimmt Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung – und wir alle brauchen das Wissen um unsere Wurzeln, um unseren Standort zu bestimmen, um nicht ges(ch)ichtslos zu sein – gerade in einer so schnelllebigen Zeit wie der heutigen.

Die Ziele der Stiftung: Förderung der Jugendkulturforschung – auch international

Die zu gründende Stiftung hat sich jedoch viel mehr vorgenommen als “nur” die Erhaltung des Berliner Archiv der Jugendkulturen. In der Satzung heißt es dazu:

Gesamtgesellschaftliches Ziel der Stiftung ist stets die Förderung von Toleranz und Weltoffenheit, der Abbau und die Ächtung von Gewalt, Rassismus, Sexismus und anderen totalitären und menschenfeindlichen Einstellungen und Verhaltensweisen von Einzelpersonen wie auch Institutionen und der Ausbau und die Förderung demokratischer Partizipation nicht nur von Jugendlichen mit dem Ziel einer lebendigen Demokratie.

Zweck der Stiftung ist die Sammlung, Erforschung und Vermittlung von Kenntnissen über jugendliche Kulturen und Lebenswelten bzw. die Förderung solcher Aktivitäten sowie die Förderung von Toleranz und kultureller Vielfalt in und zwischen allen Generationen.

Weiterlesen …

Was können Sie tun, um ein Teil davon zu sein?

Ermöglichen Sie jetzt durch Ihre Spende die Gründung der Stiftung! Helfen Sie mit, die engagierte und einmalige Arbeit des Archiv der Jugendkulturen langfristig zu sichern und auszubauen!

Stiftungen sind Projekte für die Ewigkeit. Sie können ganz am Anfang dabei sein und einen der ersten Bausteine setzen für ein Haus, das auch in Jahren und Jahrzehnten noch von engagierten BewohnerInnen belebt sein wird!

Was haben Sie davon?

Neben dem, dass Sie noch Ihren Enkeln erzählen können, wie Sie dazu beigetragen haben, dieses einzigartige Projekt zu sichern,

-  sind Stiftungsgelder zu einem erheblichen Teil steuerlich absetzbar.

-  Sie können Ihr Statement über die Wichtigkeit der Bewahrung von

Jugendkulturen auf unserer Internetseite veröffentlichen und als Stifter

präsent sein.

-  Sie können sich still für sich ganz alleine über Ihr Mitwirken freuen

Sie können die Form Ihres Engagements individuell und Ihren Bedürfnissen entsprechend mit uns besprechen.
Was können Sie nun konkret tun?

100.000 Euro sind notwendig, um die Stiftung zu gründen. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende – jede Summe ist ein weiterer Baustein zur Realisierung unserer Vision. Hierhin können Sie Ihre Spende überweisen:

Spendenkontonummer: 1241383853

BLZ: 500 502 01

Bank: 1822direkt Frankfurter Sparkasse

Konto-Inhaber: Klaus Farin

Zweck: Spende Stiftung
Für internationale Überweisungen:

IBAN: DE85 5005 0201 1241 3838 53

BIC: HELADEF1822
Oder Paypal, unsere Paypal-Adresse lautet: stiftung@jugendkulturen.de
Bitte senden Sie uns doch parallel eine Mail mit Ihren Daten, dann halten wir Sie auch über den Fortgang auf dem Laufenden.

Alle SpenderInnen werden (wenn Sie es möchten) im Spendenverzeichnis auf der Homepage genannt.


Guestbook wieder offen

So Spamfilter ist eingebaut! Ihr könnt wieder ins Gästebuch schreiben!!

Spamfilter is finally installed! You can use the Guestbook again!


Rasmus Engler,die tobende Mumie und GARY

Gaffas Nachtgedanken

Es war einmal so Anfang der 1990er Jahre da machte ein junger Soester Punk Rocker (nämlich ich..ähem) ein Fanzine namens KLISCHEE. Und wie das so üblich war in vor internetären Zeiten tauschten Fanzine-Schreiber ihre fotokopierten Produkte um sie dann -meist mit Verlust- wieder an Mann und Frau aus der Indie-/Punk-Szene zu verhökern.
Irgendwann so um etwa 1991 rum geriet ich an einen jungen Typen namens Rasmus Engler der, glaube ich, damals im bergischen Land bei Köln lebte.Besagter Rasmus war ein junger , tja, Kidpunk? Jedenfalls machte der ein Fanzine welches auf den Namen DIE TOBENDE MUMIE hörte- und das ich nie begriff. Ich fand er produzierte nur konfuses Zeug ha,ha….Heute würde ich sagen er war so was wie ein Dadaist. Sucht mal bei My Space DIRTY DISHES,eine von seinen Bnads.Dann wisst Ihr was ich meine.
Na jedenfalls hab ich den vielleicht ein, zwei oder dreimal getroffen.Einmal glaube ich bei einem Konzert von Konrad Kittner´s ( der leider inzwischen verstorbene 2.Mann der ABSTÜRZENDEN BRIEFTAUBEN) Zweitband CRASSFISH- in Gummersbach wenn ich nicht irre.
Es ist schon erstaunlich welche Wege Leute gehen denen man mal begegnet ist oder mit denen man zu tun hatte.Schreibt doch der , wie ich damls fand, verwirrte Rasmus inzwischen für das INTRO und spielt gleich in mehreren Bands wovon die bekannteste wohl GARY sein dürfte.Welches die Band ist die Robert Stadelober mit an Bord hat.Ihr wisst schon, der Typ der im Film CRAZY den halbseitigen gelähmten Benni gespielt hat.SONNENALLEE ist ein anderer Film von Stadelober den ich gut finde.
Tja Leude so kanns gehen.
Beim nächsten mal erzähl ich euch wie ich Marcus Wiebusch von Kettcar in Lippstadt begegnete.



das ARCHIV JUGENDKULTUREN braucht Geld und gründet eine Stiftung

Der Verlag des Buches KEINE ZUKUNFT WAR GESTERN braucht Geld! Und ihr könnt helfen-mit einer Spende!

Warum das?

Das Archiv erhält bis heute keinen Cent Regelförderung und arbeitet seit seinem Bestehen mit auf Zeit geförderten Stellen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel ehrenamtliches Engagement (pdf-File ) sich dort findet. Doch auf Dauer braucht eine derartige Einrichtung wenigstens eine oder zwei hauptamtliche Stellen und die Sicherung der Grundkosten. Das ist zurzeit nicht gegeben – immer wieder müssen Vereinsmitglieder oder MitarbeiterInnen sogar privat Gelder spenden, um die laufenden Kosten zu zahlen. Damit ist die Existenz dieser in Europa einmaligen Einrichtung in regelmäßigen Abständen akut gefährdet.

Eine Stiftung bietet Sicherheit und Kontinuität im Fortbestand des Archiv der Jugendkulturen und der daraus resultierenden kulturellen und politischen Arbeit mit und für Jugendliche(n) – und das unabhängig von der Vergabe von Fördergeldern.

Wozu brauchen wir ein Archiv der Jugendkulturen?

Wir alle sind die Summe unserer Geschichte, wir alle handeln, leben und beziehen Position aufgrund unserer Erfahrungen, die wir in unserer Jugend gemacht haben; Jugendkultur, auch in all ihren Extremen, nimmt Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung – und wir alle brauchen das Wissen um unsere Wurzeln, um unseren Standort zu bestimmen, um nicht ges(ch)ichtslos zu sein – gerade in einer so schnelllebigen Zeit wie der heutigen.

weitere Informationen:

http://www.jugendkulturen.de/home/stiftungsaufruf

Ein Deutschlandradio-Interview mit Gründer KLaus farin zum Thema:

http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=1&playtime=1279028309&fileid=cf465883&/

Archiv der Jugendkulturen e.V.
Fidicinstraße 3
10965 Berlin
Tel. 030/6942934
Fax 030/6913016
archiv@jugendkulturen.de


endlich wieder online!

Mann, Mann , Mann!!

Das Internet bzw so ein Blog kann echt Nerven kosten wenn man andere Designs ausprobiert und dieses erstmal die gesamte Seite lahmlegt!! Das hatte ich schon einmal .GRRRRR!!!!! Diesmal konnte das Problem innerhalb von 48 Stunden behoben werden!! Und das bei der Hitze momentan!!

Die Allphones pausieren imAugenblick! Das ist wohl auch das Beste was man derzeit machen kann. Im Oktober bin ich wieder etwas präsenter sowohl mit THE ALLPHONES als auch mit der KEINE ZUKUNFT WAR GESTERN ROADCREW!(siehe Termine/Gigs). Von letzterer ist die EP- die auf Andis Friends Records erschienen ist- auch fast ausverkauft! Incognito Records hat noch welche! Siehe Link!

Macht euch alle ein paar schöne Tage mit kühlen Drinks und guter Musik! And always remember:

MUSIK IST KEINE NEBENSACHE!


ugly punk über die ALLPHONES

Ugly Punk über die ALLPHONES

Ugly Punk Fanzine, Juni 2010

http://uglypunk.de/2010/06/the-allphones-%E2%80%93-ugly/


Das Underdog Fanzine über die ALLPHONES


THE ALLPHONES
“Ugly” CD
(allphones.tk)

Naiv, dilettantisch und mit großer Leidenschaft präsentieren die ALLPHONES ihre Interpretationen aus den wilden 80er Jahren, in der alles erlaubt war, was ausgeflippt ist. Ob Klamotten, Musik, Dorfdisco, Auto Scooter…Hauptsache…Spaß! THE ALLPHONES sind die punkige Marshmallowcombo, die ganz unbedarft rumlärmen, pogen und bis an die Zähne bewaffnet mit rohem, direkten Punk um sich schmeißen, dass es an allen Ecken und Kanten brodelt. Die Jungs haben mit Punk ihre Unschuld verloren und spielen frisch von der Leber weg und lassen ihren Emotionen freien Lauf. Als Partyband funktioniert das ganz gut, aber für einen BRAVO-Starschnitt müssen noch mehr kreative Ideen  ans Tageslicht gefördert werden. Trotzdem: Die Band meistert die Bewährungsprobe mit ungehemmter Spiellust.(UNDERDOG Fanzine,2010)

www.dorfpunk.de

Dorfpunk.de wird zur Zeit überarbeitet.

Schaut in Kürze wieder vorbei! Thanks!